Willkommen auf unserer Webseite!



Liebe Vereinsmitglieder,
liebe Homöopathie-Begeisterte,

auch in diesem Jahr erschweren uns die Reglungen, Auswirkungen und Planungsunsicherheiten rund um die Corona-Pandemie einen reibungslosen Vortragsablauf und haben uns bisher daran gehindert unsere Vortragsreihe wieder aufzunehmen.

Über den regen Besuch an unserem Stand am Fleckenhock haben wir uns sehr gefreut.

Wir hoffen darauf bald wieder Vorträge anbieten zu können. Empfehlen möchten wir dringend eine Veranstaltung des befreundeten Vereins in Ulm, der am 27.08.2022 einen Homöopathietag im Stadthaus Ulm mit hochkarätigen Referenten veranstaltet.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!


Ihr Homöopathischer Verein Albershausen
Die Vorstandschaft

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Vor dem Hintergrund der geplanten Abschaffung der Zusatzweiterbildung im Bereich der Homöopathie für Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg und der aktuellen Diskussion in der Öffentlichkeit über die Wirksamkeit der Homöopathie die Stellungnahme von Herrn Mario Hopp, Präsident der HAHNEMANNIA

Stellungnahme zum Zeitungsartikel „Lucha verteidigt die Homöopathie“ vom 02.08.2022 in der Süddeutschen Zeitung
Zum Thema Homöopathie gibt es zwei gegensätzliche Nachrichten. Die Erste ist, dass vermeintlich besser-Wissende immer mal wieder ihre medizinische Sinnhaftigkeit und damit den Status quo im deutschen Gesundheitswesen in Abrede stellen. Die zweite Nachricht ist, dass die Homöopathie nach wie vor bestens funktioniert, sprich lindert, bessert und oft sogar heilen kann. Was dabei die gute und was die schlechte Nachricht ist, fragt man am besten die Millionen von Menschen, denen die Homöopathie bisher geholfen hat und auch in Zukunft helfen wird. Also nochmal auf den Punkt: Homöopathie ist eine bewährte, kostengünstige Therapiemethode, die nach einem fundierten, empirischen Prinzip arbeitet und die immer weiter wissenschaftlich erforscht wird. Dies ist genau das, was Ärzte, Therapeuten und Patienten von Medizin erwarten können. Und deshalb ist es sehr schade und auch völlig kontraproduktiv, dass der Homöopathie immer mehr der Zugang zu Ausbildung und damit Anwendung beschnitten wird. Es geht auch nicht darum, den Weg alleinig mit der Homöopathie zu bestreiten. „Das Beste aus zwei Welten“ ist hier wohl sehr aussagekräftig. Die „Klinik für Integrative Medizin“ im Klinikum Heidenheim ist ein Paradebeispiel dafür, dass Schulmedizin mit der integrativen Medizin vereinbar ist. Das Land Baden-Württemberg ist sowieso eine Homöopathie-Hochburg. Allein die vielen homöopathischen Laienvereine zeigen auf, dass die Homöopathie im Volk sehr beliebt war und weiterhin ist. Die erfolgreiche Anwendung der Homöopathie schaut bereits auf eine fast 200-jährige Geschichte zurück. Wir können Sozialminister Manfred Lucha nur danken, dass er das offenbar erkannt und Stellung bezogen hat. Herr Lucha macht genau das, was Politiker*innen in ihrem Amt zu tun haben: Sie sind das Sprachrohr ihrer Wähler und vertreten die Interessen des Volkes.
Ich erhoffe mir durch die neu entzündete Debatte dank unseres Sozialministers, dass die Diskussion erneut entfacht wird und sich diejenigen zu Wort melden, die positive Erfahrungen mit der Homöopathie erlebt haben. Und den Politikern gebe ich folgendes mit auf den Weg: „Hört gut zu, was das Volk sich wünscht. Denn letztendlich ist die Gesundheit unser höchstes Gut und dafür sollten wir uns gemeinsam einsetzen“.